FASTEN NACH DR. BUCHINGER

Das Wort Fasten hat seine Wurzeln im Mittelhochdeutschen -vasten- und wurde mit fest- halten, machen übersetzt. In den alten Kulturen gehörte das Fasten mit zum Leben dazu. Die Natur schaffte mit den Jahreszeiten für die Menschen und allen anderen Lebewesen eine Ordnung, in der sich alles eingliederte. Auch die Nahrungsenthaltung bestimmter Lebensmittel oder die komplette Entsagung, waren ein fester Bestandteil und hatten ihren Platz im Jahreskreis. Alle Völker und Religionen geben dem Fasten eine sehr wichtige und entscheidende Rolle. Das Fasten wird hier als ein Prozess beschrieben, welcher als reinigend empfunden wird. Wenn man etwas reinigt, kommt es wieder in seine Ursubstanz oder in seine Ausgangsposition zurück.

der heilige Athanasius (295-373 u. Z.) sagte zum Fasten: "Es heilt die Kranken, trocknet die überschüssigen Säfte im Körper aus, vertreibt die bösen Geister, verscheucht verkehrte Gedanken, gibt dem Geist große Klarheit und macht das Herz rein.


  • Das FASTEN nach Dr. Buchinger gilt als die am häufigsten angewendete Fastenmethode. Es handelt sich um eine reine Trinkkur auf der Basis von Gemüsebrühe, Säften und Tees.

Die Methode begründete der Internist Dr. Otto Buchinger, welcher 1920 die erste Heilfastenklinik Deutschlands eröffnete. Von schwerem Gelenkrheuma betroffen, fand Buchinger durch das Heilfasten selbst Linderung. Eingeleitet wird das Buchinger Heilfasten mit so genannten Entlastungstagen. Man nimmt in dieser Zeit ausschließlich leichte Kost zu sich und bereitet sich auf das bevorstehende Fasten vor. Nach einer kompletten Darmentleerung beginnt man für etwa fünf Tage bis 4 Wochen mit dem eigentlichen Fasten. 

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